Neu: Ausgabe 2026

Der globale Leitfaden für BIM-Mandate und -Initiativen

Erfahren Sie, wie BIM-Initiativen und neue gesetzliche Anforderungen die Produktspezifikation im Jahr 2026 beeinflussen – und wie Sie die Einhaltung sicherstellen.

Titelbild des deutschen E-Books „Globaler Leitfaden 2026 zu BIM-Vorgaben und -Initiativen“.
Der globale BIM-Leitfaden 2026 für Hersteller von Bauprodukten.

Globale BIM-Vorgaben: Was du wissen musst 

BIM wird weltweit zunehmend zur gesetzlichen Pflicht in der Baubranche. Ob du deine Produkte in deinem aktuellen Markt spezifizieren lassen oder neue Märkte erschließen willst – das Verständnis globaler BIM-Richtlinien ist entscheidend.

Unser globaler Leitfaden zu BIM-Mandaten und -Initiativen behandelt:

  • Den aktuellen Stand der BIM-Mandaten
  • Die weltweite Einführung von BIM
  • Warum Regierungen BIM vorschreiben
  • Was das für Hersteller bedeutet
  • Wie BIM Beziehungen zu Planern stärkt und Aufträge gewinnt
  • Wie man der wachsenden Nachfrage nach BIM begegnet 

Warum BIM-Vorgaben für Hersteller wichtig sind

Da BIM in immer mehr Ländern zur Pflicht wird, müssen Hersteller ihre Produkte digitalisieren, um sichtbar und wettbewerbsfähig zu bleiben und Planer bei der Spezifikation zu unterstützen.

Erfolgreiche Projekte beginnen mit dem Zugang zu verlässlichen Produktdaten. Ohne diesen Zugang können Hersteller den Anforderungen eines BIM-basierten Planungsprozesses nicht vollständig gerecht werden. Die Produktinformationen müssen auffindbar, strukturiert und in einem Format bereitgestellt werden, das Planer, Ingenieure und Bauunternehmen tatsächlich nutzen können.

Das Verständnis und die Einhaltung von BIM-Vorgaben in Ihren Zielmärkten sind heute ein entscheidender Faktor für nachhaltigen Erfolg. Laden Sie unseren kostenlosen Leitfaden herunter und erfahren Sie, welche BIM-Vorgaben für Ihr Land und Ihre Zielmärkte relevant sind und wie Sie Ihre Produkte für mehr Sichtbarkeit und Compliance positionieren.

Enthaltene Länder

BIM-Mandaten von Europa bis Asien

Dieser globale Leitfaden deckt alle Weltregionen ab und enthält Beispiele von jedem Kontinent. Hier ist die Liste:

  • Mittel- und Osteuropa: Polen, Tschechische Republik und Deutschland
  • Nordeuropa: Dänemark, Schweden und Norwegen
  • Westeuropa: Vereinigtes Königreich, Niederlande und Frankreich
  • Südeuropa: Spanien und Italien
  • Nordamerika: USA und Mexiko
  • Südamerika: Chile, Argentinien, Brasilien und Kolumbien
  • Asien: Japan, Malaysia und Thailand
  • Australasien: Australien und Neuseeland
  • Afrika: Äthiopien, Tansania und Nigeria

FAQ: BIM-Vorgaben für Hersteller von Bauprodukten

Eine BIM-Vorgabe ist eine staatliche Anforderung an Bauprojekte, in der Regel an öffentliche Projekte, Building-Information-Modeling-Prozesse (BIM) einzusetzen. Diese Vorgaben zielen darauf ab, die Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und eine bessere Koordination zwischen allen am Projekt beteiligten Akteuren zu ermöglichen.

BIM-Vorgaben unterscheiden sich von Land zu Land. Einige Märkte haben formelle nationale Anforderungen, während andere BIM-Standards vor allem in der öffentlichen Beschaffung oder bei Großprojekten einsetzen. Der Leitfaden „Global BIM Mandates 2026“ bietet Herstellern einen länderspezifischen Überblick darüber, wo BIM vorgeschrieben ist, wo die Einführung zunimmt und was dies für den Marktzugang bedeutet.

In den meisten Fällen richten sich die Vorgaben eher an Bauherren, Planer und Auftragnehmer als direkt an Hersteller. Hersteller sind jedoch dennoch betroffen, da ihre Produktdaten die digitalen Workflows in BIM-basierten Projekten unterstützen müssen. Das E-Book erläutert, was dies für die Sichtbarkeit und Spezifikation von Produkten bedeutet.

Ja, in vielen Fällen ist dies der Fall. Auch in Märkten ohne formelle BIM-Vorgaben arbeiten Architekten, Ingenieure und Planer häufig standardmäßig in BIM-basierten Umgebungen. Wenn Ihre Produktinformationen nicht in einem BIM-fähigen Format verfügbar sind, können Ihre Produkte in digitalen Workflows schwerer zu finden, zu vergleichen und zu spezifizieren sein.

BIM-Vorgaben beeinflussen, wie Produkte in Bauprojekten bewertet und ausgewählt werden. Wenn BIM vorgeschrieben ist, stützen sich Planer und Projektteams in der Planungs- und Spezifikationsphase stärker auf digitale Produktdaten und BIM-Objekte. Hersteller mit strukturierten, präzisen und leicht zugänglichen BIM-Inhalten werden mit höherer Wahrscheinlichkeit früher im Entscheidungsprozess berücksichtigt.

Um BIM-ready zu sein, benötigen Hersteller strukturierte Produktdaten, hochwertige BIM-Objekte und Inhalte, die in den von Baufachleuten genutzten Tools und Plattformen funktionieren. Dazu gehören häufig technische Spezifikationen, Klassifizierungsdaten, Geometrie und zunehmend auch Nachhaltigkeitsinformationen wie EPDs. Die genauen Anforderungen können je nach Markt variieren. Deshalb ist es wichtig, die lokalen BIM-Erwartungen zu verstehen.

Hersteller können sich vorbereiten, indem sie Produktinformationen digitalisieren, BIM-Inhalte erstellen, die an lokale Standards angepasst sind, und diese Inhalte über die Plattformen leicht zugänglich machen, die Planer bereits nutzen. Außerdem sollten sie prüfen, in welchen Ländern BIM-Vorgaben vorangetrieben werden und wo die Anforderungen an Produktdaten steigen. Der Leitfaden hilft dabei, Prioritäten zu setzen

BIM-Vorgaben können die Produktspezifikation beeinflussen, indem sie einen größeren Teil des Auswahlprozesses in digitale Planungsumgebungen verlagern. Wenn Projektteams mit BIM arbeiten, wählen sie Produkte häufig auf Grundlage der Qualität, Vollständigkeit und Benutzerfreundlichkeit der verfügbaren digitalen Inhalte aus. Das bedeutet, dass Hersteller mit besseren BIM-Inhalten ihre Sichtbarkeit während der Planung verbessern und ihre Chancen erhöhen können, spezifiziert zu werden.

Da BIM in öffentlichen Projekten immer häufiger eingesetzt wird, stützt sich die Spezifikation zunehmend auf präzise, strukturierte und leicht zugängliche Produktinformationen. Hersteller, die BIM-ready Inhalte bereitstellen, können es erleichtern, dass ihre Produkte in der Planungs- und Beschaffungsphase berücksichtigt werden. Das E-Book geht näher darauf ein.

Hersteller sollten darauf vorbereitet sein, digitale Produktinformationen bereitzustellen, die Planern helfen, ihre Produkte in BIM-Workflows zu bewerten und zu spezifizieren. Der genaue Datenbedarf kann je nach Projekttyp, Markt und Ausschreibungsanforderungen variieren. Deshalb zeigt das E-Book, was Hersteller berücksichtigen sollten.

Hersteller sollten zunächst prüfen, ob ihre BIM-Inhalte, Produktdaten und Dokumentationen für stärker strukturierte digitale Projektanforderungen bereit sind. Das E-Book bietet einen umfassenderen Überblick über Deutschlands BIM-Roadmap und zeigt, wie sich Hersteller auf kommende Meilensteine vorbereiten können.

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